
Brandsanierung
Professionelle Sanierung nach Brandschäden mit sicherer Entfernung toxischer Verbindungen



Das Problem
Bei einem Brand entstehen neben den sichtbaren Schäden auch gefährliche toxische Verbindungen, die sich auf Oberflächen ablagern und in Materialien eindringen. Diese Schadstoffe stellen eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar und müssen fachgerecht entfernt werden, bevor eine Sanierung erfolgen kann.
Folgende Schadstoffe können hauptsächlich im Brandfall entstehen:
Allgemeines
PAK sind mehrere tausend Einzelverbindungen. Die Leitkomponente der PAK ist Benzo-α-pyren B(α)p. Aufgrund des niederen Dampfdrucks haften PAK immer an Partikeln (Staub/Ruß).
Gefahrenpotential
Die meisten dieser Einzelverbindungen sind nach TRGS 905 als krebserzeugend zu bewerten. Beim Umgang mit diesen Produkten muss nach der TRGS 524 "Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen" vorgegangen werden.
Was wir für Sie tun:
Mit zugelassenen, auf den Einzelfall abgestimmten, Sanierungsmethoden, können wir PAK in Ihrem Gebäude, Ihrer technischen Anlage oder Umgebung beseitigen.
Allgemeines
Dibenzodioxine und Dibenzofurane liegen nach dem Brandfall in gebundener Form am Ruß vor. Sie besitzen eine hohe Toxizität.
Gefahrenpotential
Die Leitkomponente ist das 2,3,7,8 TCDD (auch als SEVESO-Gift bekannt). 2,3,7,8 TCDD hat einen der niedrigsten Grenzwerte überhaupt (TRK-Wert: 0,002 mg/m³) und ist nach TRGS 905 als krebserzeugend zu bewerten. Als Leitsymptom ist die gefährliche Chlorakne bekannt. Dioxine/Furane gelten bei Toxikologen zudem als immunschädigend.
Was wir für Sie tun:
Mit zugelassenen, auf den Einzelfall abgestimmten, Sanierungsmethoden, können wir Dioxin in Ihrem Gebäude, Ihrer technischen Anlage oder Umgebung beseitigen.
Allgemeines
Die Brandgase (Schadgase) wie z. B. HCl-Gas, NOx, CO, Ammoniak, etc. entstehen je nach verbranntem Material und Verbrennungstemperatur und können während des Brandes ins Mauerwerk bzw. Beton diffundieren. Schadgase sind toxisch bzw. ätzend/reizend und sind damit krankheitserregend.
Nachweis
Material- und Rußuntersuchung (Erkennen durch Augenschein i.d.R. nicht möglich)
Sanierung
Entfernen, reinigen
Allgemeines
Im Brandfall wird Salzsäure (HCI) durch Abbrand von PVC bereits ab 100 °C freigesetzt. Aus 1 kg PVC entstehen ca. 250 g Chlorwasserstoff. Salzsäure besitzt stark ätzende Eigenschaften.
Gefahrenpotential
Durch den Salzsäuregehalt in Rauchgasen entstehen im Kontaktfall starke gesundheitliche Schäden durch Verätzungen von Haut, Augen, Schleimhaut und Lungengewebe.
Was wir für Sie tun:
Mit zugelassenen, auf den Einzelfall abgestimmten, Sanierungsmethoden, können wir Salzsäureschäden in Ihrem Gebäude, Ihrer technischen Anlage oder Umgebung beseitigen.
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